Archiv der Meldungen

In besten Händen: Eine Buchrarität wird begutachtet | SBB

Samstag, 4. März 2023, 13:00 Uhr

Bibliothekare, Antiquare und eine Restauratorin begutachten gemeinsam alte Bücher und Handschriften, helfen bei der inhaltlichen Bestimmung und beraten zu Fragen der Aufbewahrung, Restaurierung und Werteinschätzung.

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Eigenhändiger Brief von E. T. A. Hoffmann an Julius von Soden, in dem die gemeinsam geschriebene Oper „Der Trank der Unsterblichkeit“ erwähnt wird. Berlin, 23.04.1808 | SBB, Msc.Misc.70(84,2, Bl. 2v

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Julius von Soden und E. T. A. Hoffmann: Von der kurze Zweckgemeinschaft dieser so ungleichen Männer erzählt Annette Schäfer und wirft Schlaglichter auf deren Lebensentwürfe, Charaktere und die schönen Künste.

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Der Doctor. Holzschnitt von Jost Amman für die „Eygentliche Beschreybung Aller Stände auff Erden“ von 1568. Faksimile von 1960 | SBB, OM.5349

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In ein bislang kaum bekanntes Kapitel der Bamberger Medizingeschichte gewährt Prof. Dr. Mark Häberlein Einblick: Welche Ratschläge gaben Bamberger Ärzte angesichts grassierender Seuchen im 16. und 17. Jahrhundert?

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Außenansicht samt Grundriss des sogenannten Malefizhauses in Bamberg. Radierung von Peter Isselburg (oder Matthäus Merian d. Ä.?), 1627 | SBB, V B 211m

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Die Hexenprozesse im Hochstift Bamberg und die Seelsorge der Jesuiten stellt PD Dr. Frank Sobiech vor und zeigt, wie Seelsorger und wegen „Magie“ Inhaftierte miteinander kommunizierten.

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Bamberger Schreibkalender | SBB, Cal.q.2

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Über 50 Bamberger und Würzburger Schreibkalender aus dem Kloster Banz sind in der Staatsbibliothek Bamberg erhalten. Sie geben uns Einblicke ins Innenleben der Abtei zwischen 1711 und 1749.

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Kupferkalender des Bamberger Domkapitels für das Jahr 1800 | SBB, MvO D II 107

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Die Staatsbibliothek Bamberg verwahrt eine große Sammlung von gedruckten Kalendern des 15. Jahrhundert. Einige davon stellt Prof. Dr. Richard Kremer vor.

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Fragment der 36zeiligen Bibel, eines der ältesten Drucke überhaupt. Bamberg, um 1459/1461 | SBB, Inc.typ.A.VIII.9(2, Bl. 1r

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Die 36-zeilige Bibel, kurz B36, ist ein Nachdruck der ersten Ausgabe der lateinischen Bibel, die Johannes Gutenberg um 1454 in Mainz herstellte, auch bekannt als B42. Im Zuge seines englischsprachigen Vortrags stellt Dr. Eric Marshall White einige der 14 bislang bekannten Exemplare der B36 vor sowie mehrere Fragmente, darunter eines aus der Staatsbibliothek Bamberg.

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Mönch und Novize in einem Medaillon des Bamberger Schreiberbilds | SBB, Msc.Patr.5, Bl. 1v

Wenige vollständig überlieferte Musikhandschriften sowie die große Anzahl an Fragmenten mit Musiknotationen aus dem Bamberger Benediktinerkloster Michaelsberg stellen Dr. Andreas Janke und Dr. Miriam Wendling vor.

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Tagebuch der niederländischen Reise in einer Abschrift. Nürnberg (?), um 1620 | SBB, JH.Msc.Art.1#1, S. 1

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Prof. Dr. Anja Grebe beleuchtet ungeklärte Details der Niederländischen Reise Albrecht Dürers und bietet neue Erkenntnisse zu Dürers „Ego-Dokument“ vor dem Hintergrund der Reiseliteratur des 15. und 16. Jahrhunderts.

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Blauer Kunigundenmantel | Diözesanmuseum Bamberg, 3.1.0001 (Foto: U. Gaasch)

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Wie sich die als Stickereien auf dem berühmten Kunigundenmantel applizierten Textanfänge geistlicher Gesänge vertonen lassen, erläutert Ellen Hünigen und bringt vom Vokalensemble Stella Nostra gemäß der Aufführungspraxis des 11. Jahrhunderts eingesungene Beispiele zu Gehör.

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