Archiv der Meldungen

Lucas Cranach d. Ä.: Venus. Holzschnitt, 1506 (wohl vordatiert von 1509) | SBB, I L 11

Dienstag, 29. Juni 2021, 19:00 Uhr

Hinführend auf die die Sonderausstellung „Joseph Heller und die Kunst des Sammelns“, ab dem 27. September 2021 in der Staatsbibliothek Bamberg zu sehen, befassen sich Dr. Stefanie Knöll und Dr. Michael Overdick auf Einladung der Staatsbibliothek und der Volkshochschule Bamberg Stadt mit Lucas Cranach d. Ä. (1472–1553). Der Vortrag findet im Großen Saal der VHS Bamberg statt.

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Kirschbaum. Kolorierter Holzschnitt aus dem Florilegium des Ulricus Völler von Gellhausen. Frankfurt am Main, Weixner, 1616 | SBB, Bot.f.77, Bl. 50r

Die Bamberger Schätze geben digitale Einblicke in die historischen Sammlungen der Staatsbibliothek Bamberg. Neu hinzugekommen sind nun ausgewählte illustrierte Pflanzenbücher aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Sie enthalten Kupfer- und Holzschnitte von Blumen, Pilzen, Fruchtbäumen sowie Fraßpflanzen von Raupen. Die zugehörigen Texte bieten sachliche Erklärungen, Rezepte, aber auch Betrachtungen in Prosa und Versen auf Deutsch oder Latein.

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Der Bamberger Psalter, präsentiert im Repräsentationsraum des ehemaligen fürstbischöflichen Archivs | SBB, Msc.Bibl.48, Bl. 60v-61r

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Auf Einladung des Consortium of European Research Libraries (CERL) stellt Prof. Dr. Bettina Wagner, Direktorin der Staatsbibliothek Bamberg, den fast 800-jährigen Bamberger Psalter vor. Die Handschrift, die heute in der Staatsbibliothek Bamberg aufbewahrt wird, zählt zu den bedeutendsten Werken der süddeutschen Buchkunst des ausgehenden Hochmittelalters.

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Der Büchernarr. Holzschnitt aus Sebastian Brants Narrenschiff. Basel, 1499 | SBB, Inc.typ.Ic.I.1, Bl. aiiiiv

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Aus Anlass des 500. Todestags von Sebastian Brant (1458–1521) findet am 10. Mai 2021 der englischsprachige Online-Vortrag „Sebastian Brant’s Ship of Fools in German and English Collections“ statt.

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Sogenannter Zweidler-Plan. Bedeutendste historische Darstellung der fürstbischöflichen Haupt- und Residenzstadt Bamberg in Vogelperspektive (Montage). Kupferstich von vier Platten von Peter Zweidler, 1602 | SBB, V B 22/1-4

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Auf Einladung des Colloquium Historicum Wirsbergense macht sich Kreisheimatpflegerin Annette Schäfer mithilfe des sogenannten Zweidler-Plans aus dem Jahr 1602 auf virtuelle Entdeckungstour durch das frühneuzeitliche Bamberg.

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Joseph Hellers Geburtshaus in Bamberg, umgeben von seinem Bücherzeichen, Dürers Selbstbildnis sowie Dürer-Monogrammen | SBB, MvO A I 75 und I B 76

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Noch sind die Vitrinen in den beiden Ausstellungsräumen der Staatsbibliothek Bamberg nicht bestückt, aber die Exponate für unsere Ausstellung „Joseph Heller und die Kunst des Sammelns“ liegen schon bereit. Eine virtuelle Vorbesichtigung ermöglicht einen Blick hinter die Kulissen.

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Paul Maar signiert in der Staatsbibliothek sein Werk | SBB

Annähernd hundert Bücher stapelten sich auf einem Tisch im Lesesaal der Staatsbibliothek Bamberg, an dem während der pandemiebedingten Schließung Anfang März 2020 einer der berühmtesten Kinderbuchautoren Deutschlands Platz nahm. Geduldig nahm Paul Maar jedes einzelne seiner Werke in die Hand, um es zu signieren.

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Heinrich und Kunigunde mit einem Modell des Bamberger Doms. Miniatur in einer Psalterhandschrift, Anfang 15. Jh. | SBB, Msc.Add.370, Bl. 14r

Bei einer Auktion in New York erhielt die Staatsbibliothek Bamberg den Zuschlag für einen Psalter aus dem frühen 15. Jahrhundert. Zwei ganzseitige Miniaturen zieren die kleinformatige Handschrift: Eine zeigt das heilige Kaiserpaar Heinrich und Kunigunde mit einem Modell des Bamberger Doms, die andere die Krönung Mariens auf leuchtendem Goldgrund.

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Vorleseinitiative vorlesen.zuhören.bewegen

Das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus und das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales haben in diesem Jahr die gemeinsame mehrjährige Vorleseinitiative vorlesen.zuhören.bewegen auf den Weg gebracht. Ziel der Initiative ist es, im Rahmen einer gemeinsamen langfristigen Kampagne öffentlichkeitswirksam für die Bedeutung des Lesens und Vorlesens zu werben.

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Entwurf für das illusionistische Deckengemälde des Kaisersaals der Neuen Residenz in Bamberg. Aquarellierte Federzeichnung von Melchior Steidl, um 1707–1709 | SBB, OFS.G S 1

Fast gleichzeitig mit der Wiedereröffnung des aufwendig sanierten Kaisersaals der Neuen Residenz in Bamberg Anfang Oktober 2020 erwarb die Oberfrankenstiftung jüngst zwei Zeichnungen, die Teile der Scheinarchitektur eines barocken Deckengemäldes zeigen. Mit großer Wahrscheinlichkeit handelt es sich dabei um Entwürfe, die der Freskenmaler Melchior Steidl (1657–1727) für den Bamberger Festsaal vorlegte. Als Leihgaben der Staatsbibliothek Bamberg überlassen, sind die Zeichnungen nun für Forschung und Öffentlichkeit zugänglich.

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